Juni 27th, 2012

Bevor ich es vergesse…

Bevor ich es vergesse Nr. 62: Improvisation 1204

Mai 21st, 2013

Es improvisierte mich, hab ich lang schon nicht mehr gesendet, sowas. Heute also E-Gitarre. 12 Minuten lang, sag ich gleich. Nicht dass Beschwerden kommen…

Download: Bevor ich es vergesse Nr. 62

 

Neue Andersen-Storm-Live-Termine in Mai und Juni 2013

Mai 15th, 2013

Machmal, trifft es sich so und ich darf für das Theater ohne Probe (ToP) auf der Bühne Musik improvisieren.

Macht großen Spaß. So demnächst am Donnerstag, 16.05., 20:30 Uhr im Schweriner Werk 3 und am Freitag, 17.05., im Tiko in Wismar, 20:00 Uhr. Das geht ab. Das fetzt. Kühl und krass.

Hol dir den ganz normalen Ämterwahn am 23. Mai im Werk 3 in Schwerin!

Im MfSBZ, dem Minis­te­rium für Satz, Bau und Zei­chen, geht es rund. Wie es sich für ein Minis­te­rium im Osten gehört gibt es

  • eine Baye­rin, die den Meck­len­bur­gern zeigt, wo der Hase langläuft,
  • einen assi­mi­lier­ten Wessi, der den Osten bes­ser kennt als des­sen Ureinwohner
  • sowie zwei mehr oder weni­ger ange­passte Ossis für die Quote oder, weil nicht mal ein Wessi deren Job machen wollte.

Wera Dan, Herr Ivalo, Ander­sen Storm und Frau Michi – der­zeit mit gran­dio­ser Eltern­zeit­ver­tre­tung durch Carlo Ihde, lesen, spie­len, sin­gen und tan­zen den ganz nor­ma­len Ämter­wahn und was das Leben sonst noch so bietet.

Am Don­ners­tag, 23. MAI, und am Freitag, 07. Juni, ab 20:30 Uhr, im Werk 3 – immer wie­der anders. Immer wie­der neu. Immer wie­der gut.

Kar­ten gibt es hier: www.theater-schwerin.de/repertoire/werk3/…

Bevor ich es vergesse Nr. 61

April 16th, 2013

Ich dachte, ich ginge zum Webmontag, INGRESS es war Dienstag und wurde merkwürdig ver…spielt. Vorsicht, grüne und blaue Felder! Wenn du heut das Haus verlässt…

Download: Bevor ich es vergesse Nr. 61

 

Geh dichten!

April 3rd, 2013

Winter

Der Winter ist ein Stipendiat
der viel zu viel Stipendium hat!

Frühling

Der Frühling ist wie du (mein Schatz)!
Ins Auge blitzt er keck.
Und wenn man ihn dann stellen will,
ist er einfach weg.

© Andersen Storm, 20130403

Neue Andersen-Storm-Live-Termine bis Mai 2013

März 27th, 2013

Lesebühnentexte, Lieder und ein neues Soloprogramm könnt ihr von Ende März bis Ende Mai von mir mehrmals live erwarten. Zum einen ist das Ministerium für Satz, Bau und Zeichen (MfSBZ) wieder virenfrei, denke ich doch, und startet mit neuer Power durch. Michi setzt zwar eine/zwei Runden aus und nimmt Elternzeit, dafür steht uns Carlo Ihde  zur Seite und flasht das Publikum am 28. März. Der Lesebühnenaktivist Herr thom* hat sich für den 25. April angesagt.

Eine Solorunde lege ich in Bützow im geschichts- und geschichtenträchtigen Krummen Haus auf das hoffentlich gefegte Parkett: Am 10. April, 19:00 Uhr, trage ich die Lesebühnenidee wieder einmal nach Bützow. Der Ort ist mir sehr lieb, denn ich bin auf vielfältige Weise mit dem Krummen Haus verbunden. Aber ich werde nicht nur eigene Sachen lesen, sondern auch singen. Gitarre und Ukulele bringe ich mit. Texte auch. Gute Laune und Vorfreude auf die Veranstaltung sowieso. Wenn ihr auch noch kommt, kann eigentlich nichts schief laufen ;)

Im Mai gibts es dann wieder das MfSBZ im Schweriner Werk 3. Und wer noch mehr von uns sehen, lesen und hören will, kann das bei Facebook, auf der Website des MfSBZ, bei Oli Ivalo im Theater ohne Probe (ToP, Improtheater in Schwerin, Wismar und Berlin)  und machmal, wenn es sich so trifft, darf ich für das ToP auch Musik improvisieren. Macht auch großen Spaß.

Hier ist was los, sag ich euch! Jetzt aber Frühling!

Bevor ich es vergesse Nr. 60

März 14th, 2013

Ein Audioeintrag im multimedialen Blog. Ein Frühlingsanfang in eher kalt mit Papst und so.

Download: Bevor ich es vergesse Nr. 60

 

Arbeitsmodelle-der-Zukunft-Selbsthilfegruppe beim #webmsn

Februar 19th, 2013

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Coole Lampe beim Webmontag Schwerin bei den Mandarinen

Februar 19th, 2013

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Geheimes Wohnstubenkonzert des MfSBZ im Werk 3 am 21. Februar 28. März, 20:30 Uhr

Februar 17th, 2013

Kunst im Ver­bor­ge­nen, das ist immer noch die Königs­klasse der kul­tu­rel­len Beglü­ckung. Ein­zi­ger Haken: nie­mand erfährt davon. Gänz­lich unsin­nig wird das Kon­zept der ver­bor­ge­nen Kunst, wenn eine Lese­bühne im Ver­bor­ge­nen schreibt, liest, impro­vi­siert, singt und Comedy „macht“.

Den­noch ver­su­chen es die Frauen und Män­nern vom Minis­te­rium für Satz, Bau und Zei­chen (MfSBZ) immer wie­der, ihre monat­li­che Pre­miere geheim zu hal­ten. Grund: eine Pho­bie gegen Öffent­lich­keit! Krass!

Das Publi­kum fin­det die vier stadt­be­kann­ten Schwe­ri­ner Pho­bi­ker mit unse­rer Hilfe den­noch: Ein gehei­mes Wohn­stu­ben­kon­zert des MfSBZ wird am 21. Februar 28. März im Werk 3 gege­ben, der kleins­ten Spiel­stätte des Meck­len­bur­gi­schen Staats­thea­ters am Dom. Ein­lass ist 20:00 Uhr, Beginn 20:30 Uhr.

Mehr zum MfSBZ gibt es drüben im Blog: mfsbz.de

Bevor ich es vergesse Nr. 59

Februar 11th, 2013

Ich trete zurück! Und zwar vom Podcasten.

Bevor ich es vergesse Nr. 59

 

Man sollte

Februar 7th, 2013

Man sollte alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen.

Johann Wolfgang von Goethe

Drama, Baby!

Februar 2nd, 2013

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Bevor ich es vergesse Nr. 58 – Statement2013

Januar 22nd, 2013

Das Jahr hat ja gut angefangen! Und es wird so weitergehen. Deshalb hier schon mal eine Jahreszusammenfassung in der Form eines Statements (© Andersen Storm 2013).

Download: Bevor ich es vergesse Nr. 58 – Statement2013

 

Bevor ich es vergesse Nr. 57

Januar 17th, 2013

Auszug aus dem Beratungsprotokoll des Ministeriums für Satz, Bau und Zeichen vom 10. Januar 2013 im Werk 3 in Schwerin: Vorsätze, Umstände und Januare

 

Download: Bevor ich es vergesse Nr. 57

MfSBZ, Beratungsprotokoll vom 20.12.2012

Januar 9th, 2013

So. Na toll. Klasse Aufgabe. Einen Text zu Weihnachten und Weltuntergang! Das passt. Da wächst zusammen, was zusammengehört! Ein Problem könnte werden, dass das Weihnachtsfest zeitlich nach dem Weltuntergang liegt. Irgendwie macht das so gar keinen Sinn: der Erlöser wird in eine Welt geboren, die gar nicht mehr da ist! Gibt es denn noch einen Stall in Bethlehem der als Herberge dienen kann für die jungfräuliche Braut und ihren platonischen Freund? Man weiß es nicht. Und es macht auch gar keinen Sinn, darüber zu spekulieren: entweder morgen geht die Welt unter und wir gehen alle mit, dann ist es egal ob noch wer kommt, oder eben nicht und dann ist ja auch Weihnachten. Klappt also alles.

Klappt also alles? Wie sieht es denn aus bei Ihnen? Alles fertig fürs Fest? Noch Geld in der Brieftasche und auf dem Konto? Ja? Und dann sagen Sie: alles fertig fürs Fest?! Ihnen ist es wohl egal wie Sie untergehen werden? Read the rest of this entry »

Danke!

Dezember 31st, 2012

Ich sage heute, am letzten Tag des Jahres 2012, statt eines Grußwortes zum Jahreswechsel, dass mir sowieso nicht zustünde, einfach mal: Danke!

Kann ja jede_r halten wie er_sie_es möchte. Danke sagen kann jeder, darf jeder, soll jeder, muss jeder, macht jeder!

Es gibt ja auch ausreichend Gründe dafür – jedenfalls für mich. Ich bin Andersen Storm, XXL Jahre, über 180 groß und wiege dastutjetztnichtszursache! Danke schon mal dafür! Ich bin verwandt mit Menschen, für manche kann ich was, was noch keine Wertung darstellt, habe einen Job, Hobbys bis zum Abwinken, ein Dach überm Kopf und gut zu essen und trinken. Siehste! Danke!

Außerdem bin ich noch Mitbegründer des Ministereriums für Satz, Bau und Zeichen, einer Comedy-, Impro-, Lese- und Singebühne in Schwerin. Michi, Vera, Ivalo und ich haben in diesem Jahr 3 mal Sprechstund_innen abhalten dürfen. Dem Theater fürs Werk 3 und dem Publikum fürs Kommen und Unterstützen ein herzliches Danke!

Und auch für dieses kleine, unbedeutende Weblog hier mit dem kleinen, inkludierten, nahezu feedbacklosen (Danke, Roland!) Podcast, das mir die Chance gibt, meine Inhalte nicht an Facebook, Google und Co. ausliefern zu müssen, sage ich heute einmal Danke! Read the rest of this entry »

Eilmeldung, 24.12.2012: Amnesty Internet fordert Abschiebestopp – Erstmals Digital Natives ins Internet abgeschoben

Dezember 24th, 2012

Bützow, 24.12.2012 – Die Empörung ist groß: trotz des nahen Weihnachtsfestes und einer groß angelegten Kampagne von Amnesty Internet wurden heute zum ersten mal nach Anordnung von Bundesinnenminister Friedrich drei sogenannte Digital Natives ins Internet abschoben. Die zwei 16-jährigen Mädchen und ein Junge (14) hatten zuvor Kirchenasyl beantragt, dieses jedoch auf eigenen Wunsch wieder verlassen, da in der Kirche weder WLAN noch einen schnelle Mobilfunkverbindung vorhanden waren. Amnesty Internet sprach von einem Dammbruch, da diesem Beispiel noch in diesem Jahr weitere folgen könnten. Immer mehr Eltern von Digital Natives fühlten sich gerade zum Weihnachtsfest den digitalen Risiken durch ihre Kinder nicht gewachsen und wendeten sich daher an den Staat. Dieser wäre allerdings selbst absolut überfordert, so Amnesty Internet weiter in einer Presseerklärung, und wüsste kein anderes Mittel, als die Abschiebung ins Internet. Dies widerspreche allerdings den Menschenrechten und sei auch aus erzieherischen Gründen so nicht hinnehmbar. Innenminister Friedrich verbat sich indes Internet-basiertes Kirchenasyl sowie die Einmischung jedweder Hilfsorganisation. Beides sei, so Friedrich auf einer Pressekonferenz im Bundesinnenministerium, wenig hilfreich und analog nicht hinnehmbar. Zur Zeit warten die Jugendlichen in der Justizvollzugsanstalt Bützow auf ihren Upload zu Facebook, Google und Multiplayer-Onlinespiel-Websites.
(AS, 20121224, 11:00 MEZ)

Bevor ich es vergesse Nr. 56 – Silent Night, Holy Night

Dezember 19th, 2012

A well-known Christmas song, sung my way, for you , no matter how you are and where you are! Merry Christmas to everybody!

Download: Bevor ich es vergesse Nr. 56 – Silent Night, Holy Night

 

Jetzt Weltuntergangs-/Weihnachtssprechstunde des MfSBZ (20.12.) im Werk 3 buchen

Dezember 18th, 2012

Wie bereitet man/frau/kind sich gebührend auf den nahenden Weltuntergang am 21.12.2012 vor?

Richtig! Mit Kultur! Am Vorabend des Weltuntergangs fährt man zum Beispiel noch einmal in die Schweriner Innenstadt und besucht den Weihnachtsmarkt. Dort räsoniert frau, ob kind IHN nicht schon bald sehen wird, leibhaftig, oder ob familie wieder so tun muss, als wäre das Christkind mit den Geschenken aus Zufall genau dann in das Haus eingedrungen, als der Weihnachtsspaziergang anstand.

Bei einem Glühbier oder einer Trinkschokolade mit oder ohne Handbrot und Riesenbratwurst, freuen sich dann alle, dass familie noch für kleines Geld in die Lesebühnenvorstellung gehen kann und nicht weiter frieren muss. Kultur tut eben gut!

Wir vom Ministerium für Satz und Bau und Zeichen versprechen Ihnen kulturell wertige Satzbauten und was Sie noch so alles brauchen für einen kulturvollen Weltuntergang. Oder auch für einen Weihnachtsabend, je nach Stimmung. Falls er denn kommt. Gehen Sie auf Nummer sicher! Nutzen Sie die letzte Sprechstunde 2012 (oder überhaupt?) am Donnerstag, 20.12.2012, 19:30 Uhr, im Werk 3 am Dom. Wir beraten Sie gern!

Ausschließlich und im unverfänglichen Metro-Design

Dezember 17th, 2012

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Darauf hat die Welt gewartet: eine Gesundheitskarte mit Bild und allen möglichen zukünftigen Datenschutzunfällen, die ich nun ausschließlich verwenden soll, außer da wo sie noch nicht einsetzbar ist. Zwei Karten statt einer also, dafür aber im unverfänglichen Microsoft Kachel-Design. Danke, AOK. Wohin auch sonst mit dem Überschüssen…