Bevor ich es vergesse Nr. 30: Der Internet-Kommentar

Ich teste ein für mich neues Format, den Kommentar, und nenne ihn „Internet-Kommentar zu Medienlernen und Elternbildung: Der Medienwaisenmythos“.

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Ein Gedanke zu „Bevor ich es vergesse Nr. 30: Der Internet-Kommentar“

  1. Mein lieber Herr Gesangsverein, welch eine Rede! Aber ich frage mich, wovon sprichst du und in welcher Zeit und in welchem Land?
    Da fällt mir ein: Startrek, DeepSpace9, Stafel1, Folge 15 „Mulliboks Mond” – auch für nicht Startrek-Kenner mal anschauenswert.
    Du redest von neuer, sozialisierender Technik und Bildungssystem in einem Land in dem es um soziale Loyalitäten und Strukturbefestigunsbestrebungen einer neuen Aristokratie und auf der anderen Seite dem Kampf um einen vollen Kühlschrank und die jährliche Urlaubsreise totz Lohndumping geht.
    Was – bitteschön – schert den Dumping-Lehrer das soizial schwache Kind? Das ist doch alles nur Alibi.
    Andersen – du bist ein Optimist! Das Internet ist keine Möglichkeit der Jugendlichen. Es ist (im Jahre 2010) eine Lobbyismus-Plattform. Du kannst durch das Internet Möglichkeiten nutzen, die du durch deinen sozialen Status eh schon hast, aber du kannst sie nicht erweitern! Dies ist eine „du kommst hier nit rein!”-Gesellschaft.

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