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so mittel

Ich mein‘: geht das noch, mit fünfzig?

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„Profipresse“ als Verteidigungsbegriff keine gute Idee

DJV-Bundesvorsitzender Frank Überall schlägt in einer Pressemitteilung „Mit Profipresse gegen Lügenpresse“ vor, dem ideologischen Kampfruf einen positiven Begriff entgegen zu setzen: Profipresse eben. Halte ich für keine gute Idee.

Die Linie zwischen etischem und unethischen Verhalten als Journalist findet sich nicht in der Abgrenzung des professionellen (beruflich agierenden) Journalisten vom Amateur-Journalisten (nichtberuflich agierend, Freizeit- oder Bürger-Journalist), sondern darin, ob der Journalist nach Pressekodex agiert oder nicht.

Die Professionalität einer Tätigkeit ergibt sich aus der angenommenen oder nachgewiesenen Erfahrung und erwerbsmäßigen Tätigkeit dabei. Es gibt auch professionell-manipulierende Tätigkeitsprofile im Umfeld des Journalismus, bei denen unter Umständen das Ziel einer Berichterstattung partiell wichtiger sein könnte als der Pressekodex. Denken wir da nur fiktiv an eine Agentur, die den Ruf ihrer Kunden im journalistischen Umfeld aufbessern wollte.

Professionalität ist nicht der Schlüssel zu etischen Verhalten. Sie ist noch nicht einmal eine Voraussetzung dazu, denn auch Studierende, Quereinsteiger und Amateure sind in der Lage, sich an den Pressekodex zu halten, auch ohne geschäftsmäßig zu agieren und ihre „Ware“ Journalismus professionell an Verlage (Presse) zu vertreiben. Dabei geht es weiterhin um Ethik und Verantwortung.

„Profipresse“ eignet sich nicht, dem Begriff Lügenpresse etwas Positives entgegen zu setzen. Einfach keine gute Idee.

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Tea-Tipp des Tages

Tea-Tipp des Tages:

Bei heißem Wetter den Tee vor dem Trinken etwas abkühlen lassen! So hält auch die Vorfreude länger.

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Besuchsversuch von Fensterscheibe vereitelt

Gestern Abend versuchte mich ein Vögelchen zu besuchen. Es hatte offenbar Glas noch nicht kennengelernt und versuchte mehrfach durch das geschlossenen Fenster in die Wohnung zu kommen. Dann setzte es sich gegenüber auf einen Zweig und guckte. Enttäuscht, sage ich mal. So geht es halt nicht!

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Bevor ich es vergesse Nr. 88, Zwischenruf

Ein Zwischenruf zur Satirefreiheit. Enthält „Die Kandisbruzzlerin“ © Andersen Storm 2016

http://bevorichesvergesse.de/wp-content/uploads/2016/04/20160406_biev_88.mp3 

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Bevor ich es vergesse Nr. 87

„Sehr“ lässt sich nicht mehr steigern. Macht aber nichts. Die Welt ist so, dass ich „sehr“ auch mal steigern wollen würde. Mach ich aber nicht. Frühling kommt…ich hab so ’ne Ahnung. (© Andersen Storm 2016)

 

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Meine Gretchenfrage zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern

In Mecklenburg-Vorpommern ist in diesem Jahr Landtagswahl. Was immer euch auch jemand erzählen möchte der gewählt werden will, man kann die Aufgaben von heute nicht mit den Methoden von gestern lösen und glauben man sei für die Zukunft gut aufgestellt. Geld im Sparstrumpf nützt niemandem! Investiert das Geld in die digitale Bildung der Kinder, der Jugendlichen, der Erwachsenen, der Senioren! Das zu unterlassen heißt, das Versagen von Politik und Gesellschaft von morgen vorzuprogrammieren. Kann man tun, muss man aber nicht! Auch hier in Mecklenburg-Vorpommern wird die Zeit nicht zurückgedreht. Das fühlt sich nur so an. Meine Gretchenfrage zur Landtagswahl ist also: Wie hältst du’s mit der digitalen Bildung? Ich werde niemanden wählen, der eine Gruppe der Bevölkerung aus der digitalen Bildung ausschließen will und dann immer noch behauptet, für soziale Gerechtigkeit sorgen zu wollen. Das ist nicht nur vorgestrig, das ist schäbig.

Also Parteien: Wie haltet ihr es mit der digitalen Bildung?

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DAS INTERNET ist kein beknackter Ort

So, muss jetzt mal raus: DAS INTERNET ist kein Ort sondern ein (all)umfassender Raum. Da gibt es beknackte Orte und wunderschöne und welche in allen Schattierungen von Grau und überall halten sich Menschen auf. Wenn also Menschen an beknackten Orten in outer spaces Menschen an beknackten Orten im Internet doof finden, dann hat das sowenig mit DEM INTERNET zu tun wie mit DEM PLANETEN ERDE. Es bleiben beknackte Orte in beiden (all)umfassenden Räumen.

Oder anders herum: IM INTERNET ist eine, ebenso Größenordnungen außerhalb der eigenen Erlebbarkeit umfassende, Ortsbezeichnung wie AUF DEM PLANETEN ERDE. Und es sagt ja auch niemand an beknackten Orten (analoge Redaktionsstuben zum Beispiel, mit Online-Anbindung, aber ungern): Guck mal was für’n Quatsch AUF DER ERDE gerade Thema ist! Dann, bitte schön ihr unterqualifizierten Infotainment-Apostel, sagt auch nicht: das oder dies sei IM INTERNET Thema, sondern macht euch die Mühe und beschreibt die Orte, an denen es so ist. Alles andere ist dummes Gefasel.

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Bevor ich es vergesse Nr. 84 – Satellit

Satellit. Du. Ich. Wir nicht. © Andersen Storm, 2015

 

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Buntstifte mitbringen

Ich mache gerade einen Kurs bei dem man Buntstifte mitbringen muss. Wozu? Richtig, um Schwarzweiß-Kopien auszumalen.

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Webmontag bei den Mandarinen

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im neuen Domizil am Schweriner See in der Mueßer Bucht. Ein Blick aus dem „Meetingraum oben“. #webmsn
webmontag-schwerin.de

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Ein IMPRO-TEXT-PERIMENT am 15.04. in Schwerin

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Das *Ministerium für Satz, Bau und Zeichen* trifft das Berliner *Theater ohne Probe* (ToP) Die Ministerialverdammten Andersen Storm und Michis Welt des MfSBZ lesen und singen sich durch alle TABUS während der Berliner Improprofi Thomas Jäkel ToP dazu improvisiert. Am 15. April 2015 – 19 Uhr – erstmals an neuer Location – ehemals Tinto (Pfaffenstraße 8; Schwerin)  jetzt 7Sieben! Eintritt 10,- Euro –

www.mfsbz.de –
https://www.facebook.com/events/1590034751235410/

 

Nachtrag:
Wir waren im Spiegel. Im 7sieben.

mfsbzim7sieben20150414

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Ein inspirierender Ort

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Nur so’n Gedanke

Ist doch irgendwie typisch, dass die Leute ihre Bar Celona und Bara, aber nicht Barei nennen wollen.

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Webmsn zum Thema Podcasting

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Heute war Schweriner Webmontag zum Thema Podcasting. Da war doch mal was, ich komm nicht drauf…

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Ohne Worte.

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Es ist an der Zeit auch mal öffentlich Forderungen zu stellen!

Rächtschreipestopp jetzt!

Zur Vorbereitung  auf die Demo: LÜGENLESE am 19.02., 20:30 Uhr im Werk 3 in Schwerin.

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Danke!

Ich sage heute, am letzten Tag des Jahres 2012, statt eines Grußwortes zum Jahreswechsel, dass mir sowieso nicht zustünde, einfach mal: Danke!

Kann ja jede_r halten wie er_sie_es möchte. Danke sagen kann jeder, darf jeder, soll jeder, muss jeder, macht jeder!

Es gibt ja auch ausreichend Gründe dafür – jedenfalls für mich. Ich bin Andersen Storm, XXL Jahre, über 180 groß und wiege dastutjetztnichtszursache! Danke schon mal dafür! Ich bin verwandt mit Menschen, für manche kann ich was, was noch keine Wertung darstellt, habe einen Job, Hobbys bis zum Abwinken, ein Dach überm Kopf und gut zu essen und trinken. Siehste! Danke!

Außerdem bin ich noch Mitbegründer des Ministereriums für Satz, Bau und Zeichen, einer Comedy-, Impro-, Lese- und Singebühne in Schwerin. Michi, Vera, Ivalo und ich haben in diesem Jahr 3 mal Sprechstund_innen abhalten dürfen. Dem Theater fürs Werk 3 und dem Publikum fürs Kommen und Unterstützen ein herzliches Danke!

Und auch für dieses kleine, unbedeutende Weblog hier mit dem kleinen, inkludierten, nahezu feedbacklosen (Danke, Roland!) Podcast, das mir die Chance gibt, meine Inhalte nicht an Facebook, Google und Co. ausliefern zu müssen, sage ich heute einmal Danke! „Danke!“ weiterlesen

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Tea talking

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