Woanders

Der Donnerstag plustert sich auf,
macht auf wichtig.
Ich find‘ das nicht richtig
und kann mich entziehn.
Out of Schwerin.

Andersen Storm, 2016-04-28

Flattr this!

Guten Rutsch ins neue Jahr 2014!

image

“Fette Party in Gange“

Allen, die jemals dieses Blog nutzen, ein frohes und gesundes und erfolgreiches neues Jahr! Man hört und liest sich.

Flattr this!

3D macht Spaß

Na, wo war ich? Anaglyphe 3D-Brille auf und los!

aufmroemer_biev_2013

 

Flattr this!

Danke!

Ich sage heute, am letzten Tag des Jahres 2012, statt eines Grußwortes zum Jahreswechsel, dass mir sowieso nicht zustünde, einfach mal: Danke!

Kann ja jede_r halten wie er_sie_es möchte. Danke sagen kann jeder, darf jeder, soll jeder, muss jeder, macht jeder!

Es gibt ja auch ausreichend Gründe dafür – jedenfalls für mich. Ich bin Andersen Storm, XXL Jahre, über 180 groß und wiege dastutjetztnichtszursache! Danke schon mal dafür! Ich bin verwandt mit Menschen, für manche kann ich was, was noch keine Wertung darstellt, habe einen Job, Hobbys bis zum Abwinken, ein Dach überm Kopf und gut zu essen und trinken. Siehste! Danke!

Außerdem bin ich noch Mitbegründer des Ministereriums für Satz, Bau und Zeichen, einer Comedy-, Impro-, Lese- und Singebühne in Schwerin. Michi, Vera, Ivalo und ich haben in diesem Jahr 3 mal Sprechstund_innen abhalten dürfen. Dem Theater fürs Werk 3 und dem Publikum fürs Kommen und Unterstützen ein herzliches Danke!

Und auch für dieses kleine, unbedeutende Weblog hier mit dem kleinen, inkludierten, nahezu feedbacklosen (Danke, Roland!) Podcast, das mir die Chance gibt, meine Inhalte nicht an Facebook, Google und Co. ausliefern zu müssen, sage ich heute einmal Danke! „Danke!“ weiterlesen

Flattr this!

Ausschließlich und im unverfänglichen Metro-Design

image

Darauf hat die Welt gewartet: eine Gesundheitskarte mit Bild und allen möglichen zukünftigen Datenschutzunfällen, die ich nun ausschließlich verwenden soll, außer da wo sie noch nicht einsetzbar ist. Zwei Karten statt einer also, dafür aber im unverfänglichen Microsoft Kachel-Design. Danke, AOK. Wohin auch sonst mit dem Überschüssen…

Flattr this!

Bevor ich es vergesse Nr. 27

Mutters Hände für meine Mutter zum 70.
(Text: Kurt Tucholsky, Musik: Andersen Storm)

Download Bevor ich es vergesse Nr. 27

 

Flattr this!

Einfach mal austrudeln…

Bunte Eier, ausgetrudelt
aboutpixel.de / Blaue Versuchung © rosimerlin

Flattr this!

Wünsche an das Internet für 2010

Liebes Internet,

du bist mir schon eines, dich so zu verändern mit den Jahren! Du warst mal innovativ und kreativ und kommunikativ und revolutionär, so technisch gesehen, und gabst zu den allerbesten Hoffnungen Anlass.

Reiß dich doch dieses Jahr einfach mal zusammen und mach mal halblang. Mehr so retro, verstehst du?! Weniger Marketing, deutlich weniger Marketing wünsch ich mir, jedenfalls in deinen Journalismus-, Politikerprofilierungs- und Beratersektoren. Oder mach eine Bezahlabteilung dafür auf, die man einfach ignorieren kann. Da können sie sich alle gegenseitig referenzieren und sich ihren Holzmedien-/Newblogger-Profilierungsmüllberg, mit oder ohne neues Buch, gegenseitig vor die Türe kippen.

Lies bitte richtig, liebes Internet, ich will nicht weniger Journalismus lesen/sehen/hören/interaktivieren, sondern weniger über denselben. Danke.

Räume bitte auch mal in den Social Media auf. Da ist doch weniger mehr, oder? Also ich meine jetzt nicht weniger Angebote – im Gegenteil. Meinetwegen deutlich mehr Systeme, damit man nicht überall dabei sein muss, um mit „seinen Leuten“ in Kontakt zu bleiben. Das klingt wie ein Widerspruch, muss aber keiner sein. Irgendeine technische Lösung wird sich da ja wohl finden lassen. Ein Profil, in dem nur von mir zugelassenen Kontakte einzelne zu- und abwählbare Informationen einsehen und/oder bearbeiten können, das jedoch nach außen hin kontaktierbar und referenzierbar ist, reicht mir da vollkommen aus. Aber bitte nicht nur einen Anbieter, tausende bitte, konkurrierende, die kein Interesse daran haben, sich die Daten gegenseitig zuzuspielen oder zu verkaufen.

Und dann, liebes Internet, mach was in Sachen Medienkompetenz für Bedürftige, also Kinder, Jugendliche, ältere Bürger, Studenten, Behörden und Politiker. Sie alle bedürfen deiner, ob sie es wissen, sich für kompetent halten, irgendwas darin machen, was sie für hip halten oder nicht – rette sie vor der digitalen Schere und rette uns vor ihren Internet-Greueltaten im Web und in der „realen“ Welt, die auch 2010 kein rechtfreier Raum werden sollte, bitteschön.

Mit diesen Wünschen, liebes Internet, überfordere ich dich, ich weiß. Mach also, was du kannst, so gut es eben geht. Ich versuch das ja auch ;-) Ich setze meine Hoffnungen in dich, als Medium für Kreativität und Kommunikation, ein bisschen Homeshopping und gute und schnelle Information.

Lass uns einfach wieder mal ein gutes Jahr haben, du, liebes Internet.

Dein Andersen
02.01.2010

Flattr this!