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20 seconds washing hands now, baby.

Inspiriert durch die NYT und ihre Take our Hand-Washing Challenge – The New York Times und durch Hazel Bruggers Studiotag zum gleichen Thema hatte ich heute morgen am Frühstückstisch eine Eingebung: das muss doch auch eingängiger gehen, oder? Dann setzte ich mich in mein kleines Homeoffice-Tonstudio-Arbeitszimmer und habe es aufgenommen. Zuerst in englischer Sprache und dann auf Deutsch. Kommentare werden gern genommen.

Für die private und nichtkommerzielle Nutzung sind die Lieder lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung-Nicht kommerziell 2.0 Generic Lizenz.

Inspired by the NYT and their Take our Hand-Washing Challenge – The New York Times and by Hazel Brugger’s studio day on the same topic, I had an intuition at the breakfast table this morning: this has to be more catchy, right? Then I sat down in my little home office recording studio study and recorded it. First in English and then in German. Comments are wellcome.

For fair and non-comercial use this work is licensed under a Creative Commons Attribution-NonCommercial 4.0 International License.

20 seconds washing hands now, baby

Sing it, or hum it if you won’t sing, while you wash your hands, murmur the last words and voilà 20 seconds are over.

20 seconds washing hands now, baby.
20 seconds that you lose, well.
May be to save the lives of you and others.
That’s a really good idea!
Don’t you think so?
And don’t forget to dry them off with a clean towel!

20 Sekunden lang die Hände waschen

Singe oder summe dieses Lied während du dir die Hände wäschst, murmel den gesprochenen Text und violà, 20 Sekunden sind vorbei.

20 Sekunden lang die Hände waschen,
nicht im Auge reiben und nicht naschen!
Das rettet dein und andrer Leben.
Das ist doch zu schaffen!
Findest du nicht auch?
Und vergiss nicht sie abzutrocknen mit einem sauberen Handtuch!

Andersen Storm, 2020-03-29

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GEDICHT

Der Corona-Ramona
strickte ihre Oma
einen Schona für den Sabbel,
denn das konnt sie nicht allona.

So blieben sie gesund,
dank des Topflappens vorm Mund.

Andersen Storm, 2020-04-26

#Lebensfreude2020 #Coronakrise

POEM

Corona-Penny
got knitted from her granny
a safety cloths, to wear
to holding back the air.

So both still live in health
and just their mouth need stealth.

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Projektstart #Lebensfreude2020 in Zeiten der #Coronakrise

Ich habe mich entschieden, Verantwortung zu übernehmen. Zuallererst und damit tatsächlich noch vor der Verantwortung für die eigene Familie, die Sippe oder für Teile der Gesllschaft, für mein eigenes Leben. Das war überfällig und eben dran bei mir. Davon schreibe ich vielleicht eines Tages mehr.


Mit diesem Blogpost geht es mir um etwas anderes. Ich habe mich heute morgen, nach der Lektüre der Bundestagsdrucksache 17-12051, entschieden: meine kleiner Beitrag in der Krise wird es sein, meine Lebendfreude mit den Menschen, die in sozialen Medien mit mir verbunden sein wollen, zu teilen und dabei meinen besondere, mal künstlerische, mal einfach persönliche Sicht auf die Dinge einzubringen. Nach meiner Ansicht ist das etwas, das wir alle in Zeiten notwendiger sozialer Distanzierung dringend brauchen: gemeinsam Lebensfreude entdecken, teilen, feiern.


Physischer Abstand zu dem Nächsten, allen Mitmenschen, ist überlebensnotwendig für viele; wir als einzelne können nicht wissen, für wen genau. Deshalb ist es unsere Aufgabe und ethische Pflicht, dem Leben der Menschen, aller Menschen auf der Erde im Endeffekt, in Liebe und Demut zu begegnen und, solange es erforderlich sein wird und gerade noch möglich, eben einfach zwei Meter Abstand voneinander einzuhalten, sich nicht anzuatmen, anzuhusten, Atemluft über das menschlich notwendig zu emitierende Maß hinaus zu verbreiten. Dabei geht es um die Verbreitungsart dieses CoVid19-Virus über die Atemluft infizierter Menschen, die es bei diesem Virus nicht wissen können, ob sie es haben oder nicht. Hinterher wird man es wissen, jetzt kann jeder nur sagen, ob er sich in diesem Moment von einer Infektion beeinträchtigt fühlt oder nicht. Das sagt allerdings nichts aus über tatsächliche Infizierung und Ansteckungsgefahr für andere. Gemein, aber ist so – jeder kann das Virus potentiell weitergeben, jederzeit, bis die Welle abebbt.


Was bringt uns aber wieder zusammen? Politiker beschwören den Zusammenhalt. Menschen klatschen ritualisiert anderen Beifall für ihren persönlichen Einsatz. Das gesellige Leben hat sich, sollte sich haben, in das Internet verlagert. Wir begegnen uns physisch gesehen virtuell, so wir können und Glück gehabt haben mit der Medienbildung und der technischen Ausstattung und der Kenntnis ihrer Benutzung.


Metaphysisch, emotional gesehen aber nicht: meine Zuneigung und Annerkennung, meine Liebe und Zuwendung ist nicht virtuell, sie ist echt. So finden zwischen Menschen, die eine solche Bindung haben, eben doch echte Begegnungen im virtuellen Raum statt. Das begreift man schnell wenn man es einmal gesehen, erlebt, gefühlt und genossen hat.
Gesellschaftlich und auch persönlich gesehen und erlebt ist Kommunikation spätestens jetzt für alle, die dabei sein können, digital und medial. (Auch ein Telefonat funktioniert nicht mehr rein analog über den ganzen Weg. Und ja, Briefe schreiben geht noch; es muss sie nur jemand befördern und austragen. Schütze diese Menschen: schreibe ein E-mail oder eine Message.)


Es gibt allerdings einen wesentlichen Unterschied in der Art und Weise der Kommunikation zwischen Massenkommunikation (TV, Streaming, Webportale, Verlage, …) und der individuellen Kommunikation zwischen einzelnen Menschen und ihnen bekannten und für sie bedeutsamen Menschen: jeder Einzelne trägt die Verantwortung dafür und kann sie somit selbst (mit-)gestalten.


Und hier macht es einen Unterschied: übernehme ich die Verantwortung für mich und meine Mitmenschen (in dieser Reihenfolge) oder lehne ich diese Verantwortung ab. Meine Kommunikation zählt. Ich kann die Verantwortung nur unter meiner Würde an andere delegieren.


Und nach diesem langen Text nun wieder zum Anlass dieses Blog-Eintrags: meine (wiedergefundene) Lebensfreude, meinen Humor und meine Sicht auf die Dinge, möchte ich als Teil meiner Verantwortung als Künstler (sic!), Schreibender, Medienschaffender und -netzwerker sehen und mit euch teilen. Ich nenne dieses zweite derzeitige Projekt #Lebensfreude2020 #Coronakrise. (Von meinem prioritären Projekt kommt später definitiv mehr.)

Da fällt mir ein: ich könnte das auch podcasten. Konnte ich früher ja auch. Und für meinen Therapeuten ist ja schon dieser Eintrag, schon das bloße Dabeisein in sozialen Medien, Ausdruck einer Störung. Wäre dann auch egal. Lebensfreude pur.

Euer Andersen Storm, 20200406.0852

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20200319

Ich befürchte, die Gesellschaft die wir gerade verlieren, und gar nicht so sehr geliebt haben, wie sie es wert gewesen war, werden wir nicht zurück bekommen.

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Wollte ich mal so gesagt haben

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Andersens Kaffeetasse 328 „Hans und Angelika“

Heute jährt sich der Todestag von Hans, der viele Jahre mit der Krankheit MS gelebt hat. In meinem ehemaligen Podcast „Andersens Kaffeetasse“ vom 08.07.2009 erzählen Hans und Angelika von ihrem Engagement für sich und viele andere von stark einschränkenden Krankheiten Betroffene.

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Morgengruß

Die Amsel vor meinem Fenster hat ja nun alles Mögliche, aber Angst vor Menschen, das hat sie nicht. Respekt hat sie vielleicht, ein wenig. wenn ich sie vor der Haustür treffe, tippelt Sie einige Schritte unter die Hecke. Eher so mit einer Attitüde: Ja, ist gut, geh weiter, ich hab zu tun. Nachbarn eben.

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Übrigens …

In Leipzig-Plagwitz, bei Spreadshirt gegenüber an der Ecke gibt’s Fischbrötchen.

Was‘ nich all gifft!

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Gruß von Usedom im Winter

© Andersen Storm, 2019
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Aphorismus 20190721, Abend

Heute noch nichts Kreatives getan? Da muss ich schnell noch einen Aphorismus schreiben:

Das letzte Hemd und der Aldi-Schlafanzug haben keine Taschen.

Ich hoffe dieser kleine, aber exklusive, Kreis weiß das zu würdigen. Muss aber auch nicht. Vielleicht die Nachwelt.

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Bitte 20190706, Vormittag

Okay, keiner ist unfehlbar, Glashaus, Steine und so, aber kann nicht einer mal einen Algorithmus entwickeln, der offensichtlich falsches Deutsch in Überschriften aus Suchergebnissen entfernt? Bitte dazu auch noch “was dann passierte“. Mit Überschriften meine ich übrigens Headlines. #news #aggregatoren #Danke

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Es ist schwer, aber …

Es ist schwer, in einer Zeit wo nichts passiert, damit man nicht wegen der Fehler, die man begangen hat abgwählt werden kann, sondern nur nicht wiedergewählt wird, wegen der Fehler, die man nicht begangen hat, weil gar nichts tun ja dann auch nach unten führt, und es offensichtlich wird, für wen man gar nichts getan hat und für wen doch – es ist schwer in so einer Zeit nicht mit dem Kauderwelsch und Wichtigsprech in die Wanne zu steigen. Von Schwimmen kann in der Brühe eh keine Rede sein, allein die Konsistenz erlaubt es nicht. Aber …

Muss man so etwas verbreiten wie: „Fahrplan zu einem Mobilitätskonzept steht“? Braucht ein Konzept eine Fahrplan? Wird in der Schublade, wo dieses Konzept landen wird, dann regelmäßig verkehrt? Muss man die Entstehung eines „Regionalen Zukunftszentrums für Weiterbildung“ begleiten? Ist die Zukunft regional? Ist die Zukunft der Weiterbildung so wichtig, dass sie jetzt ein Zentrum braucht und in diesem stehen muss? Geht es nicht um die Zukunft der Bürger?

Lassen wir nicht damit die echten Probleme dahinter einfach genauso links/rechts liegen wie es die Politik tut?

Der Wunsch nach dem Gedanken zu einer Idee, die dann irgendein Problem lösen helfen könnte, manifestiert sich. Steht aber noch nicht im Zentrum und hat auch noch keinen Fahrplan. Mist.

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Lebensberatung Leckerwasessen Männerfragen Schnellschuss

Mangosalsa mit Koriander

Du schneidest eine leckere Mango in kleine Würfel, drei Frühlingszwiebeln in Würfel und Ringe und den Koriander passgerecht dazu. Wenn du magst fügst du noch zwei kleingeschnittene Tomaten und eine grüne Paprika hinzu. Abschmecken kannst du die Salsa mit Knoblauch, Chili, Salz, Pfeffer, Zitrone oder guten Fruchtessig und Olivenöl. Schmeckt auf Ziegenfrischkäsebrot oder Aufschnitt und passt auch wunderbar zum Rindersteak. Vegan funktioniert es natürlich auch. Guten Appetit!
© andersen storm, 2019
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Zur Lage der Berliner Politik: stehend K. O.

Es bleibt ja kein Argument für das ewig gleiche Immer-so-weiter-Alternativlos-Personalkarussell der Koalitions-Parteivorstände ungezockt.

Nahles muss ihren Posten behalten, weil sie eine Frau ist, sagt Thierses Bart. Aber, so singt es Funny van Dannen, “Auch …“ Und, ja, es ist fast undenkbar, sogar auch eine Frau mit Macht kann, muss jetzt nicht, aber kann alles Mögliche sein.

Und von Söder im Rücken gestärkt zu werden, wie AKK, bedeutet das Gleiche, wie das vollste Vertrauen der Kanzlerin zu haben.

Ende der Durchsage.

PS: Ich darf das alles hier überhaupt nur unreguliert ins Internet schreiben, weil es keine Reichweite hat und somit irrelevant ist. Was erlauben Kanzlerinnennachfolgerinnenkandidatinnen?

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European: vote!

Consider the recommends of the young people of Fridays for Future.

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Lebensberatung Leckerwasessen Schnellschuss

Warmer Spargel-Erdbeer-Salat

Mache ich sonst etwas anders. Aber so gefällt er mir auch sehr gut.

Zutaten:
2 Stangen weißen Spargel
2 Stangen grüner Spargel
3 große Erdbeeren, Variation kleine Tomaten
1/2 rote Zwiebel
Olivenöl
Butter
Himbeeressig, Variationen: Balsamessig, Zitrone

Spargel wie gewohnt schälen, in Rauten schneiden, dicke Stücke spalten. Zwiebel in Streifen und Spalten schneiden. In Öl-Butter-Mischung anbraten bis der Spargel leicht Farbe zieht. Salzen, wenden, pfeffern. Erdbeeren in Scheiben dazugeben. Kurz mitbraten. Mit Essig ablöschen. Anrichten und servieren.

Eine Abendbrotportion für mich. Zwei Portionen als Beilage.

Guten Appetit!

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Dieser Kevin! Storm im Wasserglas!

Aufregende Aufreger zum Aufregen. Dieser Kevin!

Und einen Link zu Pigor und Eichhorn wegen der Schlusspointe!
https://m.youtube.com/watch?v=UCfXSCUWYhk

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Was gestern sein wird

Was gestern sein wird,
wurde morgen schon vergessen.
Heute wollen wir essen,
was gestern erst noch wachsen muss!
Morgen ist Erntetag gewesen.
Es schmeckt gerade köstlich.
Alles dreht sich und bewegt sich,
nur der Zeiger deiner Uhr steht still.

Weil du sein wirst
Weil du sein wirst in den Träumen
die ich hatte, als ich müde war
und munter und gut drauf
und wieder runter
jetzt und dann
bist du gewesen, weil du sein wirst.

© Andersen Storm, 2019-03-05

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White Elephant with Oxygen Mask

There is a #whiteelephant in my #bathroom wearing an #oxygenmask . #amazing #butnotreally, it #smellsdifferent sometimes. #facesinthings

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Verstehst du das?