Es ist schwer, aber …

Es ist schwer, in einer Zeit wo nichts passiert, damit man nicht wegen der Fehler, die man begangen hat abgwählt werden kann, sondern nur nicht wiedergewählt wird, wegen der Fehler, die man nicht begangen hat, weil gar nichts tun ja dann auch nach unten führt, und es offensichtlich wird, für wen man gar nichts getan hat und für wen doch – es ist schwer in so einer Zeit nicht mit dem Kauderwelsch und Wichtigsprech in die Wanne zu steigen. Von Schwimmen kann in der Brühe eh keine Rede sein, allein die Konsistenz erlaubt es nicht. Aber …

Muss man so etwas verbreiten wie: „Fahrplan zu einem Mobilitätskonzept steht“? Braucht ein Konzept eine Fahrplan? Wird in der Schublade, wo dieses Konzept landen wird, dann regelmäßig verkehrt? Muss man die Entstehung eines „Regionalen Zukunftszentrums für Weiterbildung“ begleiten? Ist die Zukunft regional? Ist die Zukunft der Weiterbildung so wichtig, dass sie jetzt ein Zentrum braucht und in diesem stehen muss? Geht es nicht um die Zukunft der Bürger?

Lassen wir nicht damit die echten Probleme dahinter einfach genauso links/rechts liegen wie es die Politik tut?

Der Wunsch nach dem Gedanken zu einer Idee, die dann irgendein Problem lösen helfen könnte, manifestiert sich. Steht aber noch nicht im Zentrum und hat auch noch keinen Fahrplan. Mist.

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